Über uns

Seit 17 Jahren lebe ich in Tordères – und habe hier schon einen großen Teil meiner Kindheit verbracht. Die Häuser vermiete ich nicht aus der Ferne: Ich bin vor Ort, kümmere mich selbst um Unterhalt und Renovierung und bin für meine Gäste gerne Ansprechpartner für alles, was den Aufenthalt einfacher oder schöner macht. Ob Empfehlungen für Ausflugstipps abseits der ausgetretenen Pfade, schöne Strände, Spaziergänge und Wanderungen. Und falls es einmal nötig sein sollte auch eine Übersetzung beim Arzt oder Mechaniker – ich helfe gerne weiter.

Im Sommer lade ich Sie gerne zu einem "Apéro" im Garten ein, aus dem oft ein gemeinsamer gemeinsamer Grillabend mit den Bewohnern der anderen Ferienhäuser. So haben sich im Laufe der Jahre viele wunderbare Menschen kennengelernt, es haben sich Freundschaften geschlossen – Und es gibt nichts Schöneres für mich, als Menschen wiederzusehen, die mit ihren Kindern an den Ort zurückkehren, an den sie sich aus den Urlauben ihrer Kindheit noch erinnern.

Meine Verbindung zu den Ferienhäusern reicht weit zurück. Mein Vater – Architekt und Handwerker – entdeckte Tordères vor fast sechzig Jahren, als der Ort beinahe verlassen und die Häuser Ruinen waren. Er baute sie wieder auf und hauchte ihnen neues Leben ein, ohne ihnen ihre Ursprünglichkeit zu nehmen. Ich bin auf diesen Baustellen aufgewachsen, zwischen altem Mauerwerk und dem Handwerk, das mich geprägt hat – und bin den Spuren meiner Familie an diesen besonderen Ort gefolgt.

Sie werden es spüren: in den alten Steinmauern, den sorgfältig restaurierten Details, den verwunschenen Kork-Eichenwäldern, die den Ort umgeben, und dem Blick auf das blaue Band des Mittelmeers. Ein Ort mit Tradition und vielen Geschichten.

Ich freue mich, Sie in Tordères willkommen zu heißen – als Basis für Ausflüge ans Meer, in die Berge, in die Geschichte und Tradition der Gegend, und als ruhiger Rückzugsort vom Trubel und dem Alltag.

Haben Sie Fragen zum Haus, zum Ort oder zur Gegend? Rufen Sie mich einfach an oder schreiben Sie mir eine Nachricht. Vielleicht bis bald in Tordères – Florian Böttcher